Petrijünger ist heute eine Karte. Es kann morgen eine Infrastruktur für die Kärntner Fischerei werden – für Angler, Reviere, Tourismus und die ganze Region.
Eine interaktive Karte mit allen Fischereirevieren in Kärnten. Aufgebaut auf offenen Geodaten und behördlichen Reviergrenzen.
~1.200 Fischereireviere in Kärnten digital erfasst und kartiert
Reviergrenzen sauber visualisiert auf einer modernen Webkarte
Suche und Filter nach Gewässer, Region und Revier
Mobil-tauglich – funktioniert am Smartphone wie am PC
Wer in Kärnten angeln will – ob als Einheimischer oder Gast – steht oft vor demselben Problem: zersplitterte PDFs, veraltete Websites, telefonische Auskünfte. Petrijünger bringt alle relevanten Informationen auf eine Karte.
Geplant in den nächsten Ausbaustufen
Viele Reviere und Verbände haben gute Inhalte, aber wenig Reichweite und keine moderne digitale Darstellung. Petrijünger macht Ihr Revier sichtbar, ohne dass Sie selbst Technik bauen oder pflegen müssen.
Finanzierungshinweis
Vorstellbar als kooperatives Modell mit kleinen Lizenzbeiträgen oder über regionale Fördermittel – EU-EMFAF-Mittel zur Digitalisierung der Binnenfischerei sind für genau solche Projekte ausgeschrieben.

Die Karte mit eingebetteten Revier-Infos – direkt auf Ihrer vereinseigenen Website nutzbar.
Kärnten ist eines der attraktivsten Fischereigebiete im Alpenraum – aber digital schwer auffindbar. Wer von außerhalb kommt, scheitert oft schon an der Frage, wo überhaupt geangelt werden darf. Petrijünger schließt diese Lücke.
Das Argument für Tourismusverbände
Angeltourismus ist ein „high-value, low-impact"-Segment – Anglergäste lassen nachweislich überdurchschnittlich viel Geld in der Region, ohne dabei Infrastruktur zu belasten. Ein gemeinsames digitales Schaufenster macht diese Zielgruppe gezielt ansprechbar.
Vom Status Quo zur Vision – wenn die richtigen Partner mitziehen.

Petrijünger entsteht aus der Hand eines Anglers, der selbst regelmäßig auf den Kärntner Seen unterwegs ist – und der sich gewundert hat, warum es 2026 noch keine vernünftige digitale Karte zur heimischen Fischerei gibt. Mit beruflichem Hintergrund als Webentwickler war der nächste Schritt klar: dann mach ich's halt selber.
Das Projekt steht jetzt an dem Punkt, wo es aus dem Hobby-Status in die nächste Stufe gehoben werden soll – und das geht nur mit Partnern aus den Revieren, Verbänden, dem Tourismus und der Region.
Ob Revier, Verband, Tourismusregion oder Förderstelle – lassen Sie uns reden.
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