Vision & Roadmap

Wohin die Reise gehen kann

Petrijünger ist heute eine Karte. Es kann morgen eine Infrastruktur für die Kärntner Fischerei werden – für Angler, Reviere, Tourismus und die ganze Region.

Status Quo

Das gibt's jetzt schon

Eine interaktive Karte mit allen Fischereirevieren in Kärnten. Aufgebaut auf offenen Geodaten und behördlichen Reviergrenzen.

~1.200 Fischereireviere in Kärnten digital erfasst und kartiert

Reviergrenzen sauber visualisiert auf einer modernen Webkarte

Suche und Filter nach Gewässer, Region und Revier

Mobil-tauglich – funktioniert am Smartphone wie am PC

Für Anglerinnen und Angler

Wo darf ich fischen?
Endlich eine klare Antwort.

Wer in Kärnten angeln will – ob als Einheimischer oder Gast – steht oft vor demselben Problem: zersplitterte PDFs, veraltete Websites, telefonische Auskünfte. Petrijünger bringt alle relevanten Informationen auf eine Karte.

  • Reviergrenzen auf einen Blick – kein Rätselraten mehr
  • Direkte Information, wer der zuständige Bewirtschafter ist
  • Verlinkung zu Lizenzanbietern (wo verfügbar)
  • Auf jedem Smartphone direkt am Wasser nutzbar

Geplant in den nächsten Ausbaustufen

  • Digitales Fangbuch mit Statistik (Köder, Wetter, Mondphasen)
  • Tiefenkarten der Kärntner Seen
  • Offline-Modus für den Einsatz ohne Empfang
  • Export für Garmin-Echolote (KMZ-Format)
Für Fischereireviere & Verbände

Sichtbarkeit und Service – ohne eigenen Aufwand.

Viele Reviere und Verbände haben gute Inhalte, aber wenig Reichweite und keine moderne digitale Darstellung. Petrijünger macht Ihr Revier sichtbar, ohne dass Sie selbst Technik bauen oder pflegen müssen.

  • Embed auf Ihrer Website: Die Karte mit Fokus auf Ihr Revier lässt sich direkt einbinden
  • Eigene Daten, eigene Inhalte: Sie entscheiden, was zu Ihrem Revier angezeigt wird
  • Tagesgenaues Update möglich (Sperren, Schonzeiten, ect.)
  • Mitglieder-Service: weniger telefonische Anfragen durch digitale Verfügbarkeit
  • Zukunftsperspektive: digitale Tageskarten, Online-Lizenzverkauf, Fangbuch-Auswertung

Finanzierungshinweis

Vorstellbar als kooperatives Modell mit kleinen Lizenzbeiträgen oder über regionale Fördermittel – EU-EMFAF-Mittel zur Digitalisierung der Binnenfischerei sind für genau solche Projekte ausgeschrieben.

Vorschau der Fischereikarte Kärnten

Die Karte mit eingebetteten Revier-Infos – direkt auf Ihrer vereinseigenen Website nutzbar.

Für Tourismus & Gastgewerbe

Kärnten als Fischer-Destination sichtbar machen.

Kärnten ist eines der attraktivsten Fischereigebiete im Alpenraum – aber digital schwer auffindbar. Wer von außerhalb kommt, scheitert oft schon an der Frage, wo überhaupt geangelt werden darf. Petrijünger schließt diese Lücke.

  • Karte als Embed für Tourismusregionen, Beherbergungsbetriebe und Reiseportale
  • Mehrsprachige Aufbereitung der Information (Deutsch, Englisch, Italienisch geplant)
  • Direkter Mehrwert für Gäste: einfache Orientierung, klare Lizenz-Wege, regionale Empfehlungen
  • Brücke zur Region: Gastgeber, Guides, Bootsverleih und gastronomische Angebote

Das Argument für Tourismusverbände

Angeltourismus ist ein „high-value, low-impact"-Segment – Anglergäste lassen nachweislich überdurchschnittlich viel Geld in der Region, ohne dabei Infrastruktur zu belasten. Ein gemeinsames digitales Schaufenster macht diese Zielgruppe gezielt ansprechbar.

Ausblick

Die Phasen im Überblick

Vom Status Quo zur Vision – wenn die richtigen Partner mitziehen.

1
Phase 1
Heute
  • Karte mit Reviergrenzen
  • Suche und Filter
  • GPS-Standort in Echtzeit
  • Mobil-optimiert
2
Phase 2
In Arbeit
  • Tiefenkarten der Seen
  • Digitales Fangbuch
  • Mehrsprachige Inhalte
  • Erste Embed-Pilotprojekte
3
Phase 3
Vision
  • Digitale Tageskarten
  • Bestandsdaten-Auswertung
  • Garmin-Integration
  • Regionales Förderprojekt
Petrijünger
Über das Projekt

Aus Leidenschaft. Aus Kärnten. Für die Sache.

Petrijünger entsteht aus der Hand eines Anglers, der selbst regelmäßig auf den Kärntner Seen unterwegs ist – und der sich gewundert hat, warum es 2026 noch keine vernünftige digitale Karte zur heimischen Fischerei gibt. Mit beruflichem Hintergrund als Webentwickler war der nächste Schritt klar: dann mach ich's halt selber.

Das Projekt steht jetzt an dem Punkt, wo es aus dem Hobby-Status in die nächste Stufe gehoben werden soll – und das geht nur mit Partnern aus den Revieren, Verbänden, dem Tourismus und der Region.

Sie wollen Teil dieser Entwicklung sein?

Ob Revier, Verband, Tourismusregion oder Förderstelle – lassen Sie uns reden.

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